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Was hilft bei Neigung zu Reibeisenhaut?

 

Kerapil mit Ammoniumlactat bei Reibeisenhaut

Jeder zweite Deutsche leidet unter der sogenannten Reibeisenhaut. Der medizinische Fachbegriff dafür ist Keratosis Pilaris. Reibeisenhaut entsteht durch eine anlagebedingte kegelförmige Verhornung der Follikel (Ausführungsgänge der Haare). Die betroffenen Stellen sind meistens die Oberarme sowie die Oberschenkel. Reibeisenhaut fühlt sich in der Regel rau an und wird als sehr unangenehm empfunden. Sie ist oft mit kleinen roten Pickelchen versehen, die die Haut insgesamt rot erscheinen lässt.

In den Wintermonaten verschlechtert sich das Hautbild, da die Haut durch Heizungsluft, Kälte, usw. ausgetrocknet ist und weniger Luft durch die warme Kleidung bekommt. Sonne und Meerwasser zeigen oft Besserung, wenn auch nicht von langer Dauer.

Pflegecremes wie Kerapil mit Ammoniumlactat, haben einen natürlich abschilfernden Effekt und können bei regelmäßiger Anwendung Linderung der Reibeisenhaut schaffen. Der Feuchtigkeitsgehalt und die Wasserbindungsfähigkeit der Haut wird durch Kerapil erhöht. Sobald die Pflege jedoch nicht mehr verwendet wird, kann das Hautbild sich wieder verschlechtern. Zudem sollte der Erfolg erst nach einem längeren Zeitraum, von mindestens drei Wochen und regelmäßiger Anwendung (zweimal täglich) bewertet werden, bis erste Erfolge sichtbar sind.


 

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